05.06.13

877 gibt’s jetzt bei Adler Altona!























































Wir freuen uns sehr – 877 gibt es jetzt auch in der wunderschönen Herrenboutique Adler Altona. Christian Adler bietet eine Auswahl exklusiver Herrenmode und Accessoires.

Labels u.a.: Han Kjøbenhavn - Fleurs de Bagne - Hiut Denim - Tellason - Herb Lester Associates - etiquette clothiers - Save Fashion - Smart Turnout - Stutterheim - Big E Jeans - German Garment

Adler Altona
Bei der Reitbahn 3
22763 Hamburg

040 / 39 90 80 16
www.adler-altona.de

Mo – Fr: 11:00 – 19:00
Sa: 11:00 – 17:00

31.05.13

Roadtrip zur Villa d’Este 2013


































































7 Tage - 1842 km

Fahrzeuge:
Porsche 914, 1,8 liter, 1974
Ferrari Dino, 2,4 Liter, 1974

Stationen:
Hamburg - Lörrach - Lago di Como (Villa d’Este) - Lago di Garda - Modena (Galleria Ferrari und Maserati-Sammlung von Panini) - Lago Maggiore - Lugano - Mulhouse (Collection Schlumpf) - Lörrach - Hamburg

Eigentlich hatten wir noch ein paar Passfahrten eingeplant. Da es aber leider der kälteste Mai seit 50 Jahren in Italien war, waren diese wegen Schnee und Eis leider geschlossen. Der Comer See hat uns am besten gefallen. Die Landschaft ist sehr schön, alles ist sehr authentisch und wenig touristisch. Die Straßen sind sehr schön kurvenreich, toll zu fahren und führen abwechslungsreich durch kleine Orte mit engen Gassen, direkt am See vorbei und durch zahlreiche Tunnel.

Die Villa d'Este:
Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este oder Schönheitswettbewerb Villa d’Este ist eine alljährliche Veranstaltung, die im Grand Hotel Villa d'Este in Cernobbio am Comer See stattfindet. Es werden klassische Oldtimer vor allem nach dem Kriterium Schönheit prämiert. Vorausgesetzt wird ein perfekter Originalzustand mit voll funktionsfähiger Technik. Entscheidende Kriterien sind jedoch die interessante Geschichte des Wagens und besonders dessen ästhetischer Wert bzw. seine Eleganz.

Die Collection Schlumpf:
Das Cité de l’Automobile – Musée National – Collection Schlumpf ist mit einer Ausstellungsfläche von 25.000 m², davon 17.000 in einer einzigen riesigen Halle, das größte Automobilmuseum der Welt. Es befindet sich in Mülhausen im Elsass, Frankreich. Der Kern des Bestandes sind 400 Oldtimer ganz überwiegend aus der Frühphase der Automobilzeit bis in die 1930er Jahre, die von den Gebrüdern Fritz und Hans Schlumpf gesammelt wurden, ehemals reichen Textilfabrikanten, die sich auch durch ihre Sammelleidenschaft ruinierten. Der Textilproduzent Fritz Schlumpf war ein leidenschaftlicher Automobilsammler. Gemeinsam mit seinem Bruder Hans Schlumpf brachte er es zwischen dem Ende des Zweiten Weltkrieges und 1977 auf eine große Sammlung klassischer Automobile, darunter auch über hundert Bugatti. Zur Finanzierung dieses Hobbys belasteten sie ihr Unternehmen derart, dass es 1977 zahlungsunfähig wurde und über 2000 Beschäftigte in die Arbeitslosigkeit entlassen werden mussten. Die bis zu diesem Zeitpunkt der Öffentlichkeit nicht bekannte Automobilsammlung wurde bei Ausschreitungen im Rahmen eines Streiks von den ehemaligen Arbeitern des Textilwerkes entdeckt.
Mit dem zu erzielenden Erlös aus dem Verkauf der Fahrzeuge hätten die Forderungen der Gläubiger bedient werden können, jedoch konnte die Sammlung – vor allem durch die Intervention der französischen Regierung – in ihrer Gesamtheit erhalten werden. Die ehemaligen Werkshallen der Textilfabrik beherbergen heute das Museum. Sehr zu empfehlen!

Ein paar Fahrten gibt’s hier zu sehen: http://youtu.be/KVb9PYQ2mAE

Bildunterschriften:
-- Autozug Hamburg - Lörrach
-- Auf dem Weg zum Comer See
-- Ideal: Hotel mit Doppelgarage
-- Morgendlicher Check
-- Rundfahrt Comer See
-- Dino Cockpit
-- Nicht nur wir sind um den Comer See unterwegs
-- Ferrari Dino vs. Mercedes Flügeltürer
--  Concours d’Elegance an der Villa D’Este in Cernobbio
-- Villa D’Este an der Villa Erba
-- Aston Martin DB4 Zagato
-- Aston Martin DBS - das original Filmauto aus der Serie “The Persuaders / Die Zwei“ mit Roger Moore und Tony Curtis
-- Das Siegerauto des Concours d’Elegance - Ralph Laurens Bugatti 57SC Atlantic von 1938
-- Die Straßenversion des legendären D-Type - Jaguar XK SS
-- Ferraris
-- Altglas Container Lancia Sibilo
-- Bei der R&M Auktion weggegangen für fast 10 Millionen - Ferrari 340/375 MM Berlinetta Competizione
-- Riva del Garda
-- 2 x am Tag muss getankt werden
-- Lago di Garda
-- Boxenstop bei Alfredo in Modena
-- Ferrari Museum Modena
-- Maserati-Privatsammlung von Panini in Modena
-- Schnee am Gotthard
-- Collection Schlumpf
-- Backfire

15.05.13

Making of: 877 Armband Wheels aus geprägtem Leder mit Aluminiumschließe










































































1 -- Aus rohen Aluminiumstangen drehen wir an einer Drehbank von 1928 kleine Knopfverschlüsse, die noch gefeilt und poliert werden müssen.

2 -- An der Monotype Setzmaschine von 1950 gießen wir viele kleine Dreiecke. Als Block zusammengestellt, setzen wir die Dreiecke in die Prägepresse ein. Mit viel Hitze und Druck prägen wir das Muster in das Leder.

Die Monotype Setzmaschine ist ein mechanisches Wunder. Sie wurde 1897 vom amerikanischen Ingenieur Tolbert Lanston erfunden, um das Gießen und Setzen von Bleilettern für den Buchdruck zu vereinfachen. Der Setzer sitzt an einer mechanischen Tastatur, deren Eingaben auf einem Lochstreifen gespeichert werden. Der Lochstreifen wird dann in die Gießmaschine eingespannt, die davon einzelne Lettern gießt, die zu einer Zeile gereiht und fertig ausgeschlossen die Maschine verlassen, so dass die Zeilen zu Druckstöcken zusammengestellt und gedruckt werden können. Nach dem Druck werden die Lettern wieder eingeschmolzen und müssen nicht – wie vor der Erfindung der Monotype üblich – in aufwändiger Handarbeit in den Setzkasten zurücksortiert werden. In Deutschland gibt es nur zwei Museen – das Museum der Arbeit Hamburg und das Haus der Industriekultur Darmstadt –, in denen Monotype Setzmaschinen laufen und vorgeführt werden.

Die Monotype in Aktion: http://www.youtube.com/watch?v=IcftrVIfHDU&feature=youtu.be




12.05.13

Izola – so ein toller Online-Shop






























































































Izola ist ein toller Online-Shop mit originellen Geschenkideen im Bereich Bar, Bad, Home und Office. Die Produkte und das Packaging sind mit wunderschöner Typografie und historischen Kupferstichen im modernen Vintage-Look gestaltet. Die Produkte an sich sind sehr funktional – durch weise Statements, witzige Zitate und passende Sprüche emotional aufgeladen, erzählen sie kleine Geschichten und versprühen Lebensfreude. Eine besondere Idee sind die Vintage-Pairings – stimmige Sets aus alten und neuen Produkten.

www.izola.com

09.05.13

877 gibt es jetzt auch bei Kings & Bastards!





877 gibt es jetzt auch bei Kings & Bastards in Leinfelden bei Stuttgart, einem sehr schönen Laden mit einer tollen Auswahl an authentischen Brands rund um’s Biken und Cruisen.

Labels bei Kings & Bastards:
AIGLE, Belstaff, DOCKERS®, DUKES Finest Vintage Artisan, EDWIN, HTC Hollywood Trading Company, Johnson Motors Inc., Lee 101, Merz b. Schwanen, PIKE BROTHERS, Rakelle, RED WING SHOES, ROKKER, Schott NYC, STETSON, TELLASON, AVIATOR GOGGLES, BUTTERO, Deus ex Machina, DMD Helmet, EASTBERLIN, FILSON, KING KEROSIN, RISING SUN COLLECTION, SCHIESSER Revival, SPIEWAK, TANNER GOODS, Timeless Leather, WOLVERINE und 877. Wir freuen uns, dabei zu sein!

KINGS & BASTARDS
Kirchstr. 1, 70771 Leinfelden
Telefon 0711/71924720

www.kingsandbastards.de
www.facebook.com/KingsAndBastards

Öffnungszeiten
Mo - Fr 10:00 - 13:00 Uhr und 14:30 - 18:30 Uhr
Sa 10:00 - 16:00 Uhr


06.05.13

Matadore – Vintage-Fotos von Horst H. Baumann im Heppenheimer Kunstverein







Sehenswerte Ausstellung im Kunstverein Heppenheim vom 10.5 bis 24.5.2013! Die Ausstellung „Matadore“ zeigt die frühen Grand-Prix-Fotos des 78-jährigen Baumann, der ganz nah dran war, als die Formel 1 noch nicht die riesige Hochglanzmaschinerie war.

In den 1960er Jahren galt Horst H. Baumann als der „Meister der Leica“ und fotografierte unter anderem zahlreiche Grand-Prix-Rennen. Im US-Playboy war 1967 eine mehrseitige Fotostrecke seiner Fotos mit einem Essay des legendären Autors Ken W. Purdy publiziert. Das Buch dazu „Die neuen Matadore“ zeigt weitere beeindruckende Fotos rund um den Automobilsport.

www.kunstverein-heppenheim.de



Bildnachweise:

Jim Clark, 1963, Silverstone, Original Vintage Print, 49,8 x 59,8 cm,
Copyright: Horst H. Baumann/VG Bild-Kunst

Graf Berghe von Trips, 1961, Nürburgring, Offset Print, 26 x 36,7 cm,
Copyright: Horst H. Baumann/VG Bild-Kunst

Unfall, 1965, Spa, Original Vintage Print, 35,9 x 44,5 cm,
Copyright: Horst H. Baumann/VG Bild-Kunst

Seiten aus dem Playboy von 1976

Blick in das Buch „Die neuen Matadore“




20.04.13